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Fraunhofer IEG Zittau

Der Neubau des Fraunhofer IEG in Zittau umfasst ein Bürogebäude und eine Laborhalle.

Zur Verstärkung der Präsenz des IEG in der Lausitz ist eine Standorterweiterung des  Fraunhofer Institut für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (IEG) in Zittau geplant. Demnach sollen an zwei innerstädtischen Standorten zwei Institutsgebäude errichtet werden.

Das zweigeschossige Bürogebäude wird dabei in den Hochschulcampus der Hochschule Zittau integriert und neben dem benachbarten Partnerinstitut des Fraunhofer IWU angesiedelt.

Die neue Laborhalle entsteht auf dem Gelände der Stadtwerke Zittau und bietet somit den für den Forschungsbetrieb notwendigen direkten Zugang zu bestehende Ver- und Entsorgungsleitungen. Diese Laborhalle enthält eine ca. 260 m² große Versuchsfläche zur Erforschung neuer Technologien für die Sektorenkopplung wie Elektrolyseuren, Wärmepumpen, Umweltwärmenutzung und Wasserbehandlung. Die Nachhaltigkeit beiden neuen Gebäude wird durch die geplante Modul- und Holzbauweise unterstrichen.

Bürogebäude:

  • EG: Empfangsbereich, Seminar- und Besprechungsräume, Büronutzung, Technikräume
  • 1. OG: Büronutzung und Besprechungsräume

Laborhalle:

  • Technikumshalle (geschossübergreifend)
  • EG: Werkstatt, Lager, Technikräume
  • OG: Büronutzung
  • Platzvorhaltung für Versuchsfelder in der Freianlage

Klemm Ingenieure zeichnet verantwortlich für die Planung der Kostengruppen
410, 420, 430, 470.

Besonderheiten:

  • Integration Technik in Gebäude mit Holz-Modulbauweise
  • Heizen / Kühlen der Büroräume mit Lehm-Heiz-Kühldecken
  • Nutzung PVT zur Gebäudeheizung (anteilig)

Fraunhofer IEG Cottbus

Der Neubau des Fraunhofer IEG in Cottbus ist ein zentrales Bauprojekt im Lausitz‑Strukturwandel. Als Standort ist die

Nähe zum BTU Cottbus-Senftenberg, auf einem neuen Forschungs‑/Innovationscampus geplant. Der Neubau des Fraunhofer IEG in Cottbus ist ein moderner Forschungsbau mit Laboren und Büros, der speziell für Zukunftstechnologien wie Wasserstoff, Wärmenetze und Energieinfrastrukturen konzipiert ist – mit Investitionen im Bereich von rund 50 Mio. € und großer Bedeutung für die Region.

Bürogebäude:

  • EG: Empfangsbereich, Seminar- und Besprechungsräume, DigiLab, Technikum
  • 1. OG: Büronutzung
  • 2. OG: Büronutzung und Technikbereiche

Versuchshalle:

  • Labore und Werkstätten
  • Technikumshalle (geschossübergreifend)
  • Versuchsfelder in der Freianlage

Für die Möglichkeit einer zukünftigen Erweiterung des Technikums wird die Option eines späteren Anbaus bereits jetzt mit berücksichtigt.

Klemm Ingenieure zeichnet verantwortlich für die Planung der Kostengruppen
410, 420, 430, 470, 480.

Besonderheiten:

  • Umsetzung von Geothermie mit Heiz- und Kühlfunktion
  • Anteil Serverabwärme wird im Gebäude nutzbar gemacht (Energierückgewinnung)
  • Berücksichtigung einer zukünftigen Gebäudeerweiterung
  • BIM-Arbeitsweise (Pilotprojekt bei FhG)

Fraunhofer CPS/IWU

An der Kreuzung der Nöthnitzer- und der Bergstraße entsteht auf einer Freifläche in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Institut IWU ein Neubau zur Erweiterung der Forschungskapazitäten und multifunktionalen Institutsnutzung. Das Gebäude unterteilt sich in zwei Bauteile (Bürogebäude und Versuchshalle), die durch einen Verbindungsbau im Erdgeschoss zusammengeführt werden. Die Hauptnutzungsbereiche gliedern sich in:

Bürogebäude:

  • UG: Tiefgarage und Technikbereiche
  • EG: Technik, Büros, Empfangs- und Seminarbereich
  • OG1 – OG3: Büros

Versuchshalle:

  • EG – OG1: Labore und Werkstätten
  • OG3: Technikbereiche
  • EG – OG3: Technikumshalle (geschossübergreifend)

Für die Möglichkeit einer zukünftigen Erweiterung des Bürogebäudeteils wird die Option einer späteren Aufstockung bereits jetzt mit berücksichtigt.

Klemm Ingenieure zeichnet verantwortlich für die Planung der Kostengruppen
410, 420, 430, 470, 480.

Besonderheiten:

  • Umsetzung von Bauteilaktivierung mit Heiz- und Kühlfunktion
  • Berücksichtigung einer zukünftigen Gebäudeerweiterung
  • BIM-Arbeitsweise (ohne Vorgabe des AG)

Fraunhofer IPMS-CNT

Die Produktions-und Büroräume der ehemaligen Firma Plastic Logic GmbH wurden durch das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) übernommen. Diese Gebäude werden umgebaut und beherbergen den Teilbereich Center Nanoelectronic Technologies (CNT). Neben dem Umbau des Reinraumbereichs (separates Projekt) soll die Kapazität an Büroflächen vergrößert werden.

Dazu wird ein 5-geschossiger Büroneubau errichtet. Teil des Projektes ist ebenfalls der Umbau des bestehenden 2-stöckigen Bürogebäudes und die Errichtung eines eingeschossigen Verbinderbaus zum Reinraumgebäude. Der Neubau enthält vorwiegend Büro-und Seminarräume. Im Verbinderbau sind Werkstatt-und Lagerräume sowie Umkleide-und Sanitärbereiche vorgesehen. Diese werden als Schleusenbereiche für den Gastzugang zum Reinraumgebäude dienen.

Die Planungsleistungen für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470 und 480 (Sanitär- und Heizungsinstallationen, Raumlufttechnische Anlagen, Technische Gase und Gebäudeautomation) werden durch KLEMM INGENIEURE erbracht.

Besonderheiten:

  • Büroneubau: Nutzung Geothermie zur Bauteilaktivierung (anteilig)
  • Kopplung Büroneubau an ein Bestandsgebäude
  • BIM-Arbeitsweise